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Aber mehr Dienststunden als im Vorjahr - Feuerwehr Neuenkirchen erlebt 2019 "eines ihrer ruhigsten Jahre“

Zum letzten Mal leitete Neuenkirchens Ortsbrandmeister Dieter Dohm (rechts) die Jahreshauptversammlung der Feuerwehr. Darin nahm er im Beisein seines Stellvertreters Maik Geers (Dritter von recht) und Vertretern aus Politik, Verwaltung und Feuerwehr noch einige Beförderungen vor.
Foto: Christian Geers

Neuenkirchen. Im vergangenen Jahr verzeichnete die Freiwillige Feuerwehr Neuenkirchen deutlich weniger Einsätze als 2018. Doch mit 8200 ehrenamtlich geleisteten Stunden haben die Einsatzkräfte das Jahr 2018 noch getoppt. Woran das liegt, erklärte Ortsbrandmeister Dieter Dohm in der Jahreshauptversammlung.

Rückblick: 55-mal sind die Mitglieder der Feuerwehr Neuenkirchen im vergangenen Jahr alarmiert worden. 14 Brandeinsätze, 31 Hilfeleistungen sowie zehn „sonstige Einsätze“ hatte Schriftführer Sven Christ notiert. Unter „Sonstiges“ fallen Fehlalarme, Übungen und Brandschutzerziehung. Zum Vergleich: Im Jahr 2018 waren es 89 Einsätze. „Das war eines der ruhigsten Jahre in den vergangenen Jahre“, resümierte der Ortsbrandmeister. Ein Blick auf die Einsatzstunden zeige deutlich, „dass wir viel leisten“. Viel Zeit in Anspruch genommen habe nicht nur die Pflege der Außenanlagen, sondern auch die Planung des neuen Gerätewagen Logistik, der seit Sommer vergangenen Jahres den früheren Rüstwagen ablöste.

 

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8. März 2020, 12:54 Uhr