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Countdown für Neuenkirchener „Drehscheibe“ läuft - Offene Tür am 3. September

Mädchen aus dem Kindergarten überbrachten die Masken für die Feldzeichen. Foto: Josef Pohl

Neuenkirchen. Der Countdown läuft für die Eröffnung der Neuenkirchener „Drehscheibe“. Und auch die Bürger sind gespannt darauf, was sich in den Räumen des ehemaligen Elektronikgeschäftes Hoppe tut.

Das Modellprojekt „Drehscheibe“ in der Samtgemeinde Neuenkirchen kommt immer weiter voran. Das ist nicht zuletzt am Schriftzug „Drehscheibe“ an dem Geschäft an den Räumen an der Lindenstraße zu erkennen. Vorne an der Straße stehen mittlerweile auch Feld-/Friedenszeichen, wie sie zur 2000-Jahr-Feier der Varusschlacht vor acht Jahren an vielen Orten in der Region aufgestellt wurden.

Kindergarten mit eingespannt

Uwe Hummert erinnerte sich an die Zeichen, die wegen Umbaumaßnahmen am Merzener Jugendhaus entfernt worden waren und nunmehr in einem Keller lagerten. Mithilfe des Kindergartens St. Laurentius bekamen die Stangen und Masken eine farbliche Auffrischung. Dieser Tage kam einige Mädchen aus dem Kindergarten bei der Drehscheibe vorbei und überbrachten die Masken. Astrid Rausch, von der Samtgemeinde seit Anfang Mai als Mitarbeiterin für die Drehscheibe angestellt, holte gleich die Leiterin heraus und montierte die Masken mit Unterstützung der Kinder. Und natürlich gab es auch eine kleine Belohnung für die fleißigen Helfer.

Die Aufgaben von Astrid Rausch umfassen neben der aktiven Mitarbeit im Projekt „Drehschreibe“ auch allgemeine Arbeiten im Verkauf, den Empfang von Kunden und Besuchern sowie die Terminkoordination und die Vermittlung von Beratungsangeboten, die dort ebenfalls erfolgen sollen.

Ab 31. August geöffnet

Um 14 Uhr öffnet am 31. August die Drehscheibe erstmals ihre Türen für die Bürger aus der Samtgemeinde. Die können sich auch zur Neuenkirchener Kirmes ihr eigenes Bild machen, denn ab 14 Uhr läuft am 3. September der Tag der offenen Tür.

Ein Artikel von Josef Pohl / Bersenbrücker Kreisblatt