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Faktencheck Rathausneubau

Antworten auf Deine/Ihre Fragen

Was spricht gegen eine Sanierung?

Die Forderungen der Arbeitsstättenrichtlinie (ASR) lassen sich nicht umsetzen.

Zu niedrige Deckenhöhe
Die Deckenhöhen im Altbau (2,65 m) sind nicht ausreichend. Der erforderliche Einbau von z. B. einer Akustik-Decke wäre nicht möglich.

Entstehung von Zwischenebenen
Durch den Anbau mit einer erforderlichen Deckenhöhe von 3,00 m würden unterschiedliche Raumhöhen in Altbau und Anbau entstehen. Diese müssten durch Rampen ausgeglichen werden. Der für die Barrierefreiheit erforderliche Aufzug müsste ebenfalls mit Zwischenebenen oder Rampen arbeiten.

Statik
Das vorhandene Gebäude entspricht in seiner Architektur und Statik eher einem Wohngebäude. Fast alle Innenwände des Bestandgebäudes sind tragend und lassen sich nicht oder nur mit einem nicht zu rechtfertigen Aufwand (Abfangungen) entfernen. Abfangungen der Decken würden wieder zu Lasten der Deckenhöhe gehen.

Allein durch die Statik des Altgebäudes lassen sich deshalb flexible Raumkonzepte und moderne Verwaltungsstrukturen nicht abbilden.

Energetik
Ziel von Politik ist es, ein energetisch sehr effizientes und zukunftsfähiges Gebäude zu bauen. Dies ließe sich mit der Sanierung des Altgebäudes nur mit erheblichem und zusätzlichem Aufwand realisieren.

Undichter Keller
An mehreren Stellen im Keller tritt seit Jahren Feuchtigkeit in die Wände ein. Hierdurch bildet sich an diesen Stellen Schimmel. Bisherige teils sehr aufwändige Sanierungsmaßnahmen verliefen erfolglos.

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